20.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

20.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

20.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

20.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

20.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

20.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

20.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

20.
April

Vorlesestunde in der Bezirksbücherei

, Beginn 15:30–16:15 Uhr
Bezirksbücherei Herringen

Jeden Freitag findet in der Bezirksbücherei Herringen eine Vorlesestunde für Kinder von 5 bis 9 Jahren statt. Die Vorleseaktion wird von ehrenamtlichen Helfern individuell vorbereitet. Welche Bücher vorgelesen werden, richtet sich nach Alter und Größe der Gruppe.

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Personen, die Interesse daran haben, ehrenamtlich in der Bezirksbücherei vorzulesen, können sich direkt mit Frau Franz in Verbindung setzen.

20.
April

JugendTheaterWerkstatt des Helios-Theaters: "Challenge me! "

, Beginn 19:00–00:00 Uhr
Kulturbahnhof

Was ist eine Mutprobe? Wozu sollte man eine machen? Was kann man aus Mutproben lernen – über eine Gruppe, aber auch über sich selbst?

Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren haben sich gemeinsam ein eigenes Stück erarbeitet. Mit viel Spielfreude und Schweiß haben sie sich dem Thema Challenges und Mutproben gewidmet. Sie stellten sich gegenseitig Aufgaben und führten sie bis zum bitteren Ende durch. Wie weit kann man den andern, sich selbst oder die Gruppe herausfordern?

Am Ende steht eine Szenencollage, die die JugendTheaterWerkstatt jetzt auf die Bühne bringt.

Eintritt:

Kinder / Jugendliche / Erwachsene: 5,00 Euro

Gruppen ab 15 Kinder: 4,50 Euro (vier erwachsene Begleitpersonen kostenlos)

 

Tickets
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
HELIOS Theater, Willy-Brandt-Platz 1d 59065 Hamm, Stadt, Telefon: - post@helios-theater.de

20.
April

Martin Luther King

, Beginn 19:00–00:00 Uhr
Bezirksbücherei Herringen

„Wir müssen immerfort Dämme des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht“

Eine nachdenkliche Reise auf den Spuren Martin Luther Kings zum 50. Jahrestag seiner Ermordung.

Für musikalische Begleitung sorgen CUB.

Eintritt: 5.00 €, ermäßigt 3.00 €

Eine Veranstaltung der Bezirksbücherei Herringen in Kooperation mit West.Kunst Herringen.

20.
April

Jesus liebt mich

, Beginn 19:30–00:00 Uhr
Kurhaus Bad Hamm

Komödie nach dem Buch von David Safier

Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

Joshua … - Joshua ist Zimmermann! Und das Beste ist, er sieht auch noch aus, wie der Messias selbst. Marie ist verliebt. So richtig. Dabei hatte sie gerade noch zu Sven vor dem Traualter „Nein“ gesagt und sich dann tränenüberströmt in ihrem alten Kinderzimmer der ungebremsten Nahrungsaufnahme hingegeben. Doch das Dach am Haus ihres Vaters ist undicht und er selbst mit seiner – mindestens - minderjährigen russischen Freundin schwer beschäftigt, weswegen er die Reparatur in Auftrag gegeben hat. Und so erscheint Joshua, ein Bild von einem Mann. Leider nicht ganz mackenfrei, denn er singt z. B. Psalmen bei der Arbeit, redet etwas seltsam und behauptet, bei Ereignissen dabei gewesen zu sein, die vor zig Jahrhunderten passiert sind. Man ahnt das Problem: Joshua ist der Messias.

Maries gewohnte Umgebung gerät ins Wanken, der Teufel taucht in Gestalt von George Clooney auf und ihre Mutter verliebt sich in einen Pfarrer, der sich als Erzengel Gabriel entpuppt. Marie muss sich Gedanken machen, wie sie sich in Gegenwart Joshuas verhalten soll. Wie war das noch mit dem Verzeihen? Wie soll man seinem Nächsten begegnen? Darf ein Jesus küssen? Die Zeit drängt, denn Gottes Sohn ist nur auf die Erde zurückgekehrt, um die Apokalypse vorzubereiten - und sein Auftrag ist fast erfüllt.

Einmal mehr nimmt sich das WLT eines literarischen Bestsellers an und bringt ihn als Premiere auf die Theaterbühne.

Autor David Safier verfasste zunächst Drehbücher (u. a. „Nicola“, „Mein Leben und ich“, „Berlin, Berlin“), bevor er sich dem Romanschreiben zuwandte. Mittlerweile zählt er zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der letzten Jahre. „Jesus liebt mich“, sein zweites Werk, erschien 2008 und wurde vier Jahre später mit Jessica Schwartz und Florian David Fitz verfilmt.

Eintritt:

Kat. I: 24,00 Euro / erm. 18,50 Euro

Kat. II: 19,60 Euro / erm. 15,20 Euro

 

Tickets
Kulturbüro der Stadt Hamm, Ostenallee 87 59071 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 17-5555 - Kulturbuero@stadt.hamm.de
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
Ticketshop Westfälischer Anzeiger, Widumstraße 12 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 105-477 - wwatermann@westfaelischer-anzeiger.de

20.
April

Blues Brothers

, Beginn 19:30–22:30 Uhr
Cineplex

Vor dem Film "Live Konzert von Kickin´ Up Dust & The Dusty Horns". Karten sind online oder an den Kinokassen erhältlich. Ihr zahlt online den gleichen Preis wie an der Kinokasse, dafür keine Abholfrist und keine Wartezeit.

Zur Rettung ihres alten Waisenhauses „im Auftrag des Herrn“ unterwegs und dabei eine schießwütige Rächerin

("Prinzessin Leia" Carrie Fisher) und ein paar blöde Neo-Nazis im Nacken:

Jake & Ellwood Blues alias John Belushi und Dan Aykroyd.

An die 100 Polizeiautos gehen dabei zu Bruch, das Black in Black-Outfit der beiden Helden aus schwarzem Anzug, schwarzer Krawatte, schwarzem Hut und schwarzer Sonnenbrille wurde zum Hit, und wenn Belushi sein »Rawhide« röhrt, hört man die Engel im Himmel singen, wo John inzwischen ja hoffentlich wohl auch ist, wenn er ein bißchen Glück hatte ...

Mehr Infos unter:

https://www.cineplex.de/film/blues-brothers/197621/hamm/

Tickets an der Kinokasse & Online

Eintrittspreis: 12,00 €

20.
April

Michael Steinke:Funcky! Sexy! Vierzig!

, Beginn 20:00–22:00 Uhr
Bürgersaal Anno 03

Der Meister der Stand Up Tragedy macht einen

Streifzug durch die 70er Jahre -in eine Zeit, in der Telefone noch nicht in die Hosentasche passten, Mustertapeten die Sinnen vernebelten und in der Küche Prilblumen blühten.

Eintrittspreis: 17,00 €/ 20,00 €

21.
April

Flohmarkt Hamm an den Zentralhallen

, Beginn 06:00–14:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Der Markt für Floh- und Trödelfans,

Ihr habt Lust auf einen richtigen Floh- Trödelmarkt?

Trödelwaren - Neuwaren 20 % - Frauen Second-Hand – Private – Vintage – Kinderspielzeug – Antikes – Sammelstücke - Gebrauchtes und viele andere Dinge finden.

Zusätzlich zum Stadt-Flohmarkt bieten wir einen Second-Hand-Frauenflohmarkt an.

Die Anzahl von Neuwaren-Händlern bleibt bei uns begrenzt und bedarf daher einer Anmeldung.

Besonders reizvoll für alle Besucher des Flohmarktes ist die hohe Anzahl an privaten Händlern, die jede Woche Wiederverkäufer oder Besucher anzieht. 

Händler haben Ihre Fahrzeuge mit am Standplatz. WC befindet sich im Schützenhaus direkt am Marktgelände.

Eine Anmeldung für Trödelwaren, Private, Frauen-Second-Hand ist nicht nötig.

 

Fragen zum Markt an Tanja Faber WhatsApp 0177 3320846

Trödelwaren: 8,- € pro Lfdm.

Frauen-Second-Hand: 8,- € pro Lfdm.

Neuwaren : 11,- € pro Lfdm.

Achtung:

Immer wenn Oldtimermarkt oder Terraristika stattfindet, fällt unser Markt an diesen Tagen aus:

Oldtimermarkt 24. Febr. 2018

Terraristika 10. März 2018

Terraristika 09. Juni 2018

Oldtimermarkt 01. Sept. 2018

Terraristika 08. Sept. 2018

Terraristika 08. Dez .2018

Bitte Informieren Sie sich rechtzeitig.

21.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

21.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

21.
April

Älterwerden in Hamm! Lebenswert. Selbstbestimmt. Mittendrin.

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Eine umfangreiche Beratung zu den Themen rechtliche Vorsorge (Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung), Wohnen im Alter, Pflege und Rente soll die Menschen in Hamm dabei unterstützen, so lange wie möglich und gut versorgt in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Durch den Informationsstand soll den Bürgerinnen und Bürgern das Beratungsangebot der Stadt Hamm näher gebracht werden.

Eintritt frei!

21.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

21.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

21.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

21.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

21.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

21.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

21.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–14:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

21.
April

SV Westfalia Rhynern - SC Verl

, Beginn 14:00–17:00 Uhr
Helmut-Voss-Arena im Papenloh

Fußball-Regionalliga West, 31. Spieltag

8,00 Euro/6,00 Euro/4,00 Euro

21.
April

Pelkumer Spielbühne zeigt: "HIRN!" - eine schrille Komödie

, Beginn 17:00–19:30 Uhr
Aula der Freien Waldorfschule

Ein Genie mit Adoniskörper als Ehemann? Selbstverständlich! Wozu ist man schließlich moderne Wissenschaftlerin - und hat zudem das Gehirn von Albert Einstein im Kühlschrank? Kurzerhand macht sich Dr. Franka Stein auf die Suche nach dem dazu passenden Adoniskörper. Doch sie hat die Rechnung ohne die "Unterstützung" ihrer schlafmützigen Assistentinnen Ignatia und Innocentia gemacht, ganz zu schweigen von reisenden Staubsaugervertretern, verirrten Hochzeitsplanern und schlecht getimten Stromausfällen. Wer im nun losbrechenden komödiantischen Chaos Braut ist, wer Bräutigam (und in wessen Kopf das geniale Hirn letztendlich landet) - das ist noch lange nicht gesagt ...

Eintrittspreis: 7,00 €

21.
April

JugendTheaterWerkstatt des Helios-Theaters: "Challenge me! "

, Beginn 19:00–00:00 Uhr
Kulturbahnhof

Was ist eine Mutprobe? Wozu sollte man eine machen? Was kann man aus Mutproben lernen – über eine Gruppe, aber auch über sich selbst?

Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren haben sich gemeinsam ein eigenes Stück erarbeitet. Mit viel Spielfreude und Schweiß haben sie sich dem Thema Challenges und Mutproben gewidmet. Sie stellten sich gegenseitig Aufgaben und führten sie bis zum bitteren Ende durch. Wie weit kann man den andern, sich selbst oder die Gruppe herausfordern?

Am Ende steht eine Szenencollage, die die JugendTheaterWerkstatt jetzt auf die Bühne bringt.

Eintritt:

Kinder / Jugendliche / Erwachsene: 5,00 Euro

Gruppen ab 15 Kinder: 4,50 Euro (vier erwachsene Begleitpersonen kostenlos)

 

Tickets
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
HELIOS Theater, Willy-Brandt-Platz 1d 59065 Hamm, Stadt, Telefon: - post@helios-theater.de

21.
April

Yi-Jia Susanne Hou und Kreislers Geige

, Beginn 19:30–00:00 Uhr
Kurhaus Bad Hamm

Yi-Jia Susanne Hou – Violine

Sinfonietta Cracovia

Anonymus: Symphonia de Nativitate (Barockkomponist aus Polen)

Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sinfonia X, h-Moll

Johann Sebastian Bach: Konzert für Violine und Streichorchester und basso continuo, E-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Violine und Orchester, D-Dur, KV 218

Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 43, Es-Dur, Hob I:43

Konzerteinführung um 18.30 Uhr im Bereich der Kurhaus-Gastronomie

Es ist die typische Geschichte: Die Eltern waren ambitionierte Geiger. Sie selbst gab mit fünf das erste Konzert. Mit neun lud sie das königliche Konservatorium Toronto zum Studium ein. Ein reguläres Studium an der Juilliard School folgte. Als Studentin machte sie international Furore mit Preisen bei gleich drei renommierten Wettbewerben in Frankreich, Italien und Spanien. Eine Wunderkind-Geschichte eben. Die kanadische Geigerin Yi-Jia Susanne Hou ist immer noch jung und schon berühmt, spielte mit den besten Orchestern der Welt rund um den Globus. Kürzlich krönte die kanadische Geigerin ihre bisherige Laufbahn mit der Einspielung von Beethovens Violinkonzert zusammen mit dem London Symphony Orchestra.

Ein sagenumwobener Begleiter ist bei all ihren internationalen Konzerten an ihrer Seite: Die Musikerin spielt die legendäre Guarneri Del Gesú-Geige, die dem österreichischen Geiger und Komponisten Fritz Kreisler gehörte. Kreisler spielte auf diesem Instrument, als er seine berühmte Kadenz für das Beethoven-Konzert komponierte, die bis heute die meistgespielte ist.

Yi-Jia Susanne Hou arbeitet gerne mit Filmmusik-Komponisten zusammen wie mit ihren beiden Landsleuten, dem Oscar-nominierten Atom Egoyan und dem Oscar-prämierten Mychael Danna. Außerdem spielt sie regelmäßig Musik für Fernseh-Dokumentationen ein. Yehudi Menuhin schwärmte von ihr: “She’s absolutely phenomenal.“

Yi-Jia Susanne Hou spielt ein Programm, das vom polnischen Barock über die Wiener Frühklassik bis in Mendelssohns Vor-Romantik reicht.

Begleitet wird sie dabei von einer reinen Streicherbesetzung der Sinfonia Cracovia. Gegründet 1994, ist das Orchester mittlerweile gefragter Gast auf den bekannten Konzertbühnen im In- und Ausland, sieht dabei aber auch immer gern über den Tellerrand des rein Klassischen hinaus.

Eintritt:

Kat. I: 28,40 Euro / erm. 21,80 Euro

Kat. II: 20,70 Euro / erm.16,30 Euro

 

Tickets
Kulturbüro der Stadt Hamm, Ostenallee 87 59071 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 17-5555 - Kulturbuero@stadt.hamm.de
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
Ticketshop Westfälischer Anzeiger, Widumstraße 12 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 105-477 - wwatermann@westfaelischer-anzeiger.de

22.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

22.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

22.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

22.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

22.
April

Foto-Workshop – Naturfotografie

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Fototechnik und Bildgestaltung werden die Inhalte des Workshops anhand von Bildern aufgezeigt. Der Schwerpunkt des Workshops liegt in der Praxis, z.B. Motive finden und erkennen, Perspektive, Ausschnitt und Format wählen, ästhetische Bilder gestalten im Nah-, Makro- oder Telebereich. In der Gruppe setzen wir die fotografischen Vorgaben um.

Referent: Johann Kois (www.naturfoto-kois.de)

Teilnahmegebühr: 40,- € + Parkeintritt

Bitte mitbringen: eigene Kamera, Stativ, Notebook (wenn vorhanden) und Mittagsimbiss

Anmeldung: 02381-98210-32

22.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

22.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

22.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

22.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:30–12:30 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

22.
April

Bogenschießen

, Beginn 11:00–14:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Seit der Verfilmung der Roman-Trilogie „Die Tribute von Panem“ gilt das jahrhundertealte Bogenschießen als mega angesagt. Mädchen möchten sein wie Katniss Everdeen, Jungen wie Peeta Mellark. Eure ersten Pfeile werden nicht dahin gehe wo Ihr hinwollt, aber Übung macht den Meister und bald habt Ihr den Bogen raus.

Veranstalter: Die Wipfelstürmer

Für Kinder ab 10 Jahren, max. 12 Kinder

Anmeldung: 02381-98210-32

22.
April

Offene Sonntagsführung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 11:30–12:30 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Jeden Sonntag um 11.30 Uhr (ohne Voranmeldung) können Sie bei uns eine Führung erleben. Ausnahmen an Feiertagen und bei Eröffnungen.

Führung durch die Sonderausstellung "Mumien. Traum vom ewigen Leben"

Museumseintritt zzgl. 3,00 Euro.

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt: Sonderausstellung 9,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro,

Informationen zur Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild.

22.
April

Tropische Vielfalt im Schmetterlingshaus

, Beginn 14:00–16:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gehen Sie auf Tuchfühlung mit tropischen Pflanzen und Schmetterlingen im größten Schmetterlingshaus in NRW. Ein Experte des Grünen Klassenzimmers gibt Ihnen Informationen zu den tropischen Lebewesen und beantwortet Ihre Fragen.

Für Familien, ohne Anmeldung

Eintritt Park + Schmetterlingshaus

22.
April

Pelkumer Spielbühne zeigt: "HIRN!" - eine schrille Komödie

, Beginn 15:00–17:30 Uhr
Aula der Freien Waldorfschule

Ein Genie mit Adoniskörper als Ehemann? Selbstverständlich! Wozu ist man schließlich moderne Wissenschaftlerin - und hat zudem das Gehirn von Albert Einstein im Kühlschrank? Kurzerhand macht sich Dr. Franka Stein auf die Suche nach dem dazu passenden Adoniskörper. Doch sie hat die Rechnung ohne die "Unterstützung" ihrer schlafmützigen Assistentinnen Ignatia und Innocentia gemacht, ganz zu schweigen von reisenden Staubsaugervertretern, verirrten Hochzeitsplanern und schlecht getimten Stromausfällen. Wer im nun losbrechenden komödiantischen Chaos Braut ist, wer Bräutigam (und in wessen Kopf das geniale Hirn letztendlich landet) - das ist noch lange nicht gesagt ...

Eintrittspreis: 7,00 €

22.
April

"Die Abenteuer von Pit und Peggs"

, Beginn 18:00–20:00 Uhr
ThomasKulturKirche Hamm

Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch und Weinverkostung (Jacques Weindepot) Bilder von Frank Hoppmann (Münster) nach einer Idee von Felix Nussbaum.

Eintritt frei!

23.
April

Anerkennungsberatung ausländischer Studien- und Berufsabschlüsse

, Beginn 00:00 Uhr
Agentur für Arbeit Hamm

Das Anerkennungsverfahren von Abschlüssen, die im Ausland erworben wurden, ist sehr komplex und kostet zudem viel Zeit und Geld.

Daher sind individuelle Anerkennungsberatungen im Vorfeld sehr zu empfehlen.

Eintritt frei

Anmeldung unter 02381 910-1001 oder hamm.biz@arbeitsagentur.de

23.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

23.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

23.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

23.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

23.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

23.
April

FrauenSaunaAbend

, Beginn 18:00–00:00 Uhr
Maximare Erlebnistherme Bad Hamm

An diesem Abend gehört die Saunawelt einmal mehr den Frauen. In der Zeit von 18 - 24 Uhr wird es spezielle Angebote geben. Nähere Infos folgen noch.

Eintrittspreis: 23,00 €

24.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

24.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–13:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

24.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

24.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

24.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

24.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

24.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

24.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

24.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

24.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

24.
April

Jobsuche im Internet

, Beginn 14:00–15:00 Uhr
Agentur für Arbeit Hamm

Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche in der JOBBÖRSE

Wir finden mit Ihnen die optimale Suchstrategie in der JOBBÖRSE der Arbeitsagentur und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Bewerberprofil nutzen können.

Eintritt frei

24.
April

Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich

, Beginn 15:00–00:00 Uhr
Kulturbahnhof

Theater mit Puppen und Menschen frei nach dem Märchen der Brüder Grimm für Zuschauer ab 4 Jahren

Theater Urknall

Die meisten Märchen gehen gut aus - doch was, wenn das gute Ende einfach ausbleibt? Was passiert dann mit den Märchenfiguren? Sie müssen warten. Und zwar so lange, bis sich ihre Bestimmung schließlich doch noch erfüllt. Was mit zunehmendem Alter natürlich nicht einfacher wird. Davon kann der alte Froschkönig ein Lied singen.

Eine alte Truhe ist das Einzige was ihm geblieben ist. Darin bewahrt er seine Geschichte auf, die er wieder und wieder erzählt: Das Märchen vom eitlen Prinzen, der in einen Frosch verwandelt wurde und den nur die Liebe einer schönen Prinzessin erlösen kann. Aber welche macht das schon? Vereinsamt und hilfsbedürftig sehnt sich der greise Frosch nach dem Tode. Doch vielleicht gibt es noch Hoffnung! Denn seit heute ist Marina da. Und der treue Diener Heinrich bleibt eisern und standfest.

Ebenso originell wie urkomisch erzählt das Theater Urknall das bekannte Märchen auf seine ganz eigene Weise.

Eintritt:

4,20 Euro Kinder / 6,40 Euro Erwachsene

ab 20 Personen 3,50 Euro

Tickets
Kulturbüro der Stadt Hamm, Ostenallee 87 59071 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 17-5555 - Kulturbuero@stadt.hamm.de
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
Ticketshop Westfälischer Anzeiger, Widumstraße 12 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 105-477 - wwatermann@westfaelischer-anzeiger.de

24.
April

Meet & Talk

, Beginn 15:00–18:00 Uhr
Zentralbibliothek im Heinrich-von-Kleist-Forum

Jeden Dienstag bieten freiwillige Helfer der Flüchtlingshilfe Hamm ein zwangloses Treffen für Flüchtlinge und interessierte Hammer Bürger an.

Diese Treffen werden gerne von Flüchtlingen besucht, die mehr über den Alltag, die Kultur und das Hammer Stadtleben erfahren oder einfach ihre gerade erworbenen Deutschkenntnisse anwenden sowie verbessern möchten. 

Flüchtlinge oder Flüchtlingshelfer können jederzeit ohne Anmeldung an diesen Treffen teilnehmen. Die Teilnahme verpflichtet zu nichts, macht aber großen Spaß!

Die Gruppe trifft sich im Gruppenraum 1 (2. Stockwerk auf der linken Seite) in der Zentralbibliothek.

Die Teilnahme ist kostenlos!

24.
April

Vorlesestunde in der Bezirksbücherei

, Beginn 15:30–16:30 Uhr
Bezirksbücherei Rhynern

Jeden Dienstag findet in der Bezirksbücherei Rhynern eine Vorlesestunde für Kinder von 5 bis 9 Jahren statt. Die Vorleseaktion wird von ehrenamtlichen Helfern individuell vorbereitet. Welche Bücher vorgelesen werden, richtet sich nach Alter und Größe der Gruppe.

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Personen, die Interesse daran haben, ehrenamtlich in der Bezirksbücherei vorzulesen, können sich direkt mit Frau Stolzenwald in Verbindung setzen.

24.
April

Kreativ- und Lesespaß

, Beginn 15:30–16:30 Uhr
Bezirksbücherei Herringen

Dieses Mal geht es um "Muttertag". Zuerst wird aus dem Bilderbuch "Mamas Liebling" von Brigitte Sidjanski und Sarah Burg vorgelesen. Anschließend wird ein Glücksbringer für Mama gebastelt.

Die Veranstaltung wird von Kerstin Böhme und Ursula Dlugosch angeboten und richtet sich an Kinder ab 5 Jahren. Es ist eine vorherige Anmeldung in der Bezirksbücherei erforderlich.

Eintritt: 0,50 €!

24.
April

Seminar zum Thema Immobilienvermietung

, Beginn 18:00–20:00 Uhr
Wirtschaftsförderung Hamm

Der erste Seminarteil am Dienstag, dem 17. April, 18.00 – 21.00 Uhr, beschäftigt sich mit Frage zur erfolgreichen Vermietung der eigenen Immobilie. Dabei geht es nicht nur um Wohnraumimmobilien, sondern auch um Gewerbeimmobilien.

Auch ein anschließendes Vieraugengespräch mit dem Immobilienexperten wird möglich sein.

Eintritt frei!

24.
April

Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk: Was macht eigentlich das THW Hamm?

, Beginn 19:00–20:30 Uhr
Treffpunkt: THW-Ortsverband Hamm

Naturkatastrophen wie schwere Stürme und Hochwasser nehmen zu. Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, kurz THW, hilft im In- und Ausland deren Folgen zu beseitigen und die Infrastruktur wieder herzustellen.Das THW ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums,  etwa 80.000 Helferinnen und Helfer sind dort ehrenamtlich tätig. Der THW-Ortsverband Hamm gibt einen Einblick in die gesetzlichen Aufgaben und die technische Ausstattung der Hilfsorganisation.

In Zusammenarbeit mit dem THW Hamm

24.
April

Kleinste Oper Deutschlands

, Beginn 19:00–00:00 Uhr
La Maison

Andreas Post (Bariton), Anna-Kristina Nächster (Sopran) + Maren Donner (Klavier) mit ihrem Programm: Keine Angst vor Oper

Eine Veranstaltung im Kreativ.Quartier Hamm.Mitte

Eintrittspreis: 17,00 € inkl. einem Glas Wein

25.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

25.
April

Bewegung ist Leben

, Beginn 10:00–11:15 Uhr
Sporthalle Hanse Kolleg

Fortlaufendes, wöchentliches Bewegungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz in Kooperation mit dem Verein "MOVERE", Verein für Psychomotorik e. V.

25.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

25.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

25.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

25.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

25.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

25.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

25.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

25.
April

Nathan der Weise

, Beginn 19:30–00:00 Uhr
Kurhaus Bad Hamm

Schauspiel von Gotthold Ephraim Lessing

Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel

Einführungsgespräch um 18.45 Uhr

Der jüdische Kaufmann Nathan kehrt nach einer langen, erfolgreichen Geschäftsreise zurück nach Jerusalem. Daheim angekommen, steht er vor den Trümmern seines abgebrannten Hauses. Glücklicherweise gibt es aber kein Menschenleben zu beklagen, denn seine Tochter Recha wurde von einem jungen Tempelherrn aus den Flammen gerettet. Nathan möchte sich bedanken, doch der Christ will nichts mit einem Juden zu tun haben.

Auf Recha hingegen hat ihr Retter Eindruck gemacht. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, ist unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Bis zu dem Moment, an dem sie dem Tempelherrn erneut begegnet und auch er für eine kurze Zeit alle Vorurteile vergisst.

Im Hintergrund toben die Intrigen und Machtkämpfe zwischen Saladin, dem muslimischen Sultan, und dem christlichen Patriarchen: es tobt ein erbitterter Kampf um die Heilige Stadt. Das Leben ist geprägt von religiösem Hass, Vorurteilen, Vernichtungsphantasien. Nathan steht zwischen den Fronten, ihm droht von beiden Seiten Gefahr: seine Tochter ist nicht sein leibliches Kind, sondern ein von ihm aufgezogenes Christenmädchen. Solch einen Frevel kann der Patriarch nicht dulden. Saladin hingegen benötigt Geld, seine Kassen sind leer und er sieht in Nathan den passenden Kreditgeber. Der Sultan lädt den Kaufmann in seinen Palast ein und stellt ihm die schwierige Frage, welche Religion er für die „wahre“ halte. Eine falsche Antwort könnte Nathan den Kopf kosten, doch er weiß sich zu helfen und erzählt die Geschichte von einem Vater und drei Ringen…

Lessings „Nathan“ gilt seit seiner Entstehung 1779 als Plädoyer für Toleranz und das friedliche Miteinander der Religionen. Heute ist er aktueller denn je.

Eintritt:

Kat. I: 24,00 Euro / erm. 18,50 Euro

Kat. II: 19,60 Euro / erm. 15,20 Euro

 

Tickets
Kulturbüro der Stadt Hamm, Ostenallee 87 59071 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 17-5555 - Kulturbuero@stadt.hamm.de
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de
Ticketshop Westfälischer Anzeiger, Widumstraße 12 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 105-477 - wwatermann@westfaelischer-anzeiger.de

26.
April

Girl’s-Day-Trip - nur was für taffe Mädels

, Beginn 00:00 Uhr
Agentur für Arbeit Hamm

Nach einer kleinen Stärkung startet der Trip. Während dieser Tour werden mehrere Arbeitgeber besucht und Betriebe besichtigt.

Man lernt Berufe, Elektronikerin für Betriebstechnik, Tischlerin und Kraftfahrzeugmechatronikerin kennen – alles Berufe für taffe Mädels.

Eintritt frei

Anmeldung unter: 02381 910-1001 oder hamm.biz@arbeitsagentur.de

26.
April

Boy’s-Day-Trip - nur was für echte Kerle

, Beginn 00:00 Uhr
Agentur für Arbeit Hamm

Nach einer kleinen Stärkung startet der "Trip". Während dieser Tour werden mehrere Arbeitgeber besucht und Einrichtungen besichtigt.

Man lernt Berufe, wie den Altenpfleger, den Gesundheits- und Krankenpfleger und den Erzieher kennen – alles Berufe für echte Kerle.

Eintritt frei

Anmeldung unter 02381 910-1001 oder hamm.biz@arbeitsagentur.de

26.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

26.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–13:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

26.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

26.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

26.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

26.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

26.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

26.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

26.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

26.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

26.
April

MALLORCA: Porträt der großen Balearen-Insel

, Beginn 19:00–20:30 Uhr
Gerd-Bucerius-Saal im Heinrich-von-Kleist-Forum

Mallorca ist die Lieblingsinsel nicht nur der Deutschen. Jedes Jahr kommen Millionen. Es gilt, eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Tälern, Felsen und traumhaften Stränden zu entdecken. Bis in den November hinein kann man im Mittelmeer baden und Wassersport treiben. Doch auch Naturbegeisterte und Wanderer kommen auf ihre Kosten. Zahlreiche historische Baudenkmäler und Museen locken Kultur- und Kunstinteressierte. Mallorca hat für jeden Geschmack etwas zu bieten - trotz Bausünden und Massentourismus. Die Beamerschau porträtiert die Insel in ihrer Vielfalt und gibt auch Tipps für diverse Reiseansprüche und -budgets.

26.
April

Dieter Nuhr - "Nuhr hier, nur heute"

, Beginn 20:00–00:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Achtung:Personalisierte Tickets!Weitere Infos folgen ...

Vorverkauf: ab 25,30 € (inkl. Gebühr)

26.
April

Dieter Nuhr

, Beginn 20:00–22:30 Uhr
Maximilianpark Hamm

Nur hier – nur heute

Nuhr hier, nur heute – so der Titel des aktuellen Programms von Dieter Nuhr. Das passt. Jeder Abend ist ein bisschen anders. Und Nuhr ist live dabei, also lebendig, keine Selbstverständlichkeit in Zeiten von YouTube und Mediatheken. Live ist Nuhr am besten. Also bitte: nichts wie hin!Nuhr ist eigentlich das Einzige, was es am Abend zu sehen und zu hören gibt. Das reicht. Mehr als das! Er begeistert sein Publikum! Der tiefenentspannte Komiker marschiert eloquent und faktensicher kreuz und quer durchs Weltgeschehen, erklärt das Dasein, die menschliche Psyche und die Lächerlichkeit unserer Empörungsroutine. Nuhr trägt nicht die kabarettübliche Depression zur Schau, sondern geht mit seinen Gedanken immer einen Schritt weiter, meist noch um die Ecke. Dabei ist er extrem lustig. Bei ihm wird gern und laut gelacht. Nuhr ist der Beweis: Es gibt einen Humor, der sich der Oberflächlichkeit verweigert und trotzdem Spaß macht.

Seine Zuschauer verlassen den Saal in der Regel begeistert – wenn man von denen absieht, die auf der Bühne gerne bloß ihre eigenen Vorurteile bestätigt sehen wollten. Nuhr beherrscht die Kunst, ein Publikum gleichzeitig zum Lachen und zum Denken zu bringen. Das Publikum fühlt sich am Ende nicht nur extrem gut unterhalten, sondern im besten Fall auch ein bisschen schlauer. Zwei Stunden Lachen geben der Lebenslust einen enormen Schub. Ein Abend mit Dieter Nuhr ist nicht nur Therapie, sondern auch sauwitzig.

27.
April

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

27.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

27.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

27.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

27.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

27.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

27.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

27.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

27.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

27.
April

Vorlesestunde in der Bezirksbücherei

, Beginn 15:30–16:15 Uhr
Bezirksbücherei Herringen

Jeden Freitag findet in der Bezirksbücherei Herringen eine Vorlesestunde für Kinder von 5 bis 9 Jahren statt. Die Vorleseaktion wird von ehrenamtlichen Helfern individuell vorbereitet. Welche Bücher vorgelesen werden, richtet sich nach Alter und Größe der Gruppe.

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Personen, die Interesse daran haben, ehrenamtlich in der Bezirksbücherei vorzulesen, können sich direkt mit Frau Franz in Verbindung setzen.

27.
April

Kunstquartier - Martin-Luther-Viertel

, Beginn 17:00–19:00 Uhr
Treffpunkt: La Maison

Kunst und Kultur im Martin-Luther-Viertel werden bei diesem Spaziergang durch das Quartier erkundet, beschrieben und  vorgestellt. Eine spannende Reise zu den neusten Entwicklungen im Kunstquartier.

Dauer: 2 Stunden

Ticket: 6,00 €

Tickets
"Insel" - Verkehr & Touristik, Willy-Brandt-Platz 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 23400 - info@verkehrsverein-hamm.de

27.
April

Vortrag im leicht verständlichen Spanisch:Cataluña: Barcelona y demás bellezas

, Beginn 18:00–19:30 Uhr
Volkshochschule Hamm im Heinrich-von-Kleist-Forum

Cataluña es una de las comunidades autónomas más fuertes de España, que se presenta al mundo, con su imponente capital Barcelona, y, después de los hechos recientes, casi como un país independiente.

Por medio de algunas  fotos podremos conocer su propia cultura, tradición, atractivos turísticos y también un poco de su historia. Sin olvidar el papel importante de su lengua.

 

Im Rahmen der Hammer Kulturnacht.

27.
April

Broom Bezzums - Powerful New Folk

, Beginn 18:00–20:00 Uhr
Gerd-Bucerius-Saal im Heinrich-von-Kleist-Forum

Wer versteht schon die Frauen? Für Männer sind sie unergründlich. Und doch ist ein Mann zumindest einer Frau auf die Spur gekommen. Seiner eigenen. Für Wladimir Kaminer ist Olga ein offenes Buch. Oder doch nicht ?

Er weiß zwar, dass sie gern strickt. Aber wann und warum aus einer Socke erst eine Jacke und dann ein Teppich wird? Ein Rätsel. Weshalb Schuhe gegen Erkältungen helfen und eine Handtasche gegen Winterdepressionen? Nicht nur für Ärzte ein Mysterium. Dass ihr Garten das reinste Paradies ist, liegt an Olgas grünem Daumen. Warum sie aber so viele Pflanzen sammelt, dass sie halb Brandenburg damit verschönern könnte – mit bloßem Verstand nicht zu erklären. Es bleiben also Fragen.

Aber vielleicht muss man Frauen auch gar nicht verstehen. Es reicht völlig, wenn man sie liebt…

Wladimir Kaminer ist privat ein Russe, beruflich ein deutscher Schriftsteller. Er sieht sich selbst als jemanden, der versucht das Flüchtige festzuhalten, nieder zuschreiben. Zwischen Kapiteln aus seinem aktuellen Buch, unveröffentlichten Geschichten und spontanen Anekdoten: Kaminer ist Vollblut-Entertainer. Er unterhält, sorgt für kollektives Gelächter, regt zum Nachdenken an und hält auch mal charmant den Spiegel vor. Seine Lesungen sind ein fröhliches Beisammensein und enden in einem Miteinander: Publikum und Autor verschmelzen stets zu einem besonderen Abend, der für ein kurzweiliges Glücksgefühl sorgt.

Entgeltfre im Rahmen der Hammer Kulturnacht

Tickets
Volkshochschule Hamm im Heinrich- von- Kleist- Forum, Platz der Deutschen Einheit 1 59065 Hamm, Stadt, Telefon: 02381 17-5600 - vhs@stadt.hamm.de

27.
April

Improtheaterabend mit der JugendTheaterWerkstatt des Helios-Theaters

, Beginn 19:00–00:00 Uhr
Kulturbahnhof

Im Rahmen der Hammer Kulturnacht

"Wer probt, ist feige!“ – nach diesem Motto trauen sich die jugendlichen Spieler*innen der JugendTheaterWerkstatt ohne geprobtes Stück auf die Bühne. Ohne Skript und doppelten Boden werden Szenen frei improvisiert, große Gefühle ausgelebt, Tränen vergossen und herzhaft gelacht! Und das Beste ist: Das Publikum schaut nicht nur zu, sondern gestaltet das Geschehen selbst mit!

Das Theaterhaus ist ab 18:00 Uhr geöffnet und lädt zwischen den Impro-Aufführungen zum Verweilen ein.

Der Eintritt ist frei!

27.
April

Improtheaterabend mit der JugendTheaterWerkstatt des Helios-Theaters

, Beginn 21:00–00:00 Uhr
Kulturbahnhof

Im Rahmen der Hammer Kulturnacht

"Wer probt, ist feige!“ – nach diesem Motto trauen sich die jugendlichen Spieler*innen der JugendTheaterWerkstatt ohne geprobtes Stück auf die Bühne. Ohne Skript und doppelten Boden werden Szenen frei improvisiert, große Gefühle ausgelebt, Tränen vergossen und herzhaft gelacht! Und das Beste ist: Das Publikum schaut nicht nur zu, sondern gestaltet das Geschehen selbst mit!

Das Theaterhaus ist ab 18:00 Uhr geöffnet und lädt zwischen den Impro-Aufführungen zum Verweilen ein.

Der Eintritt ist frei!

28.
April

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

28.
April

Flohmarkt Hamm an den Zentralhallen

, Beginn 06:00–14:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Der Markt für Floh- und Trödelfans,

Ihr habt Lust auf einen richtigen Floh- Trödelmarkt?

Trödelwaren - Neuwaren 20 % - Frauen Second-Hand – Private – Vintage – Kinderspielzeug – Antikes – Sammelstücke - Gebrauchtes und viele andere Dinge finden.

Zusätzlich zum Stadt-Flohmarkt bieten wir einen Second-Hand-Frauenflohmarkt an.

Die Anzahl von Neuwaren-Händlern bleibt bei uns begrenzt und bedarf daher einer Anmeldung.

Besonders reizvoll für alle Besucher des Flohmarktes ist die hohe Anzahl an privaten Händlern, die jede Woche Wiederverkäufer oder Besucher anzieht. 

Händler haben Ihre Fahrzeuge mit am Standplatz. WC befindet sich im Schützenhaus direkt am Marktgelände.

Eine Anmeldung für Trödelwaren, Private, Frauen-Second-Hand ist nicht nötig.

 

Fragen zum Markt an Tanja Faber WhatsApp 0177 3320846

Trödelwaren: 8,- € pro Lfdm.

Frauen-Second-Hand: 8,- € pro Lfdm.

Neuwaren : 11,- € pro Lfdm.

Achtung:

Immer wenn Oldtimermarkt oder Terraristika stattfindet, fällt unser Markt an diesen Tagen aus:

Oldtimermarkt 24. Febr. 2018

Terraristika 10. März 2018

Terraristika 09. Juni 2018

Oldtimermarkt 01. Sept. 2018

Terraristika 08. Sept. 2018

Terraristika 08. Dez .2018

Bitte Informieren Sie sich rechtzeitig.

28.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

28.
April

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

28.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

28.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

28.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

28.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

28.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

28.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

28.
April

Raritätenmarkt mit musikalischem Genuss

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Martin-Luther-Viertel

Markt für Altes und Schönes mit kleinem, feinem Programm

Eine Veranstaltung im Kreativ.Quartier Hamm.Mitte

Eintritt frei!

28.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:00–14:00 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

28.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

28.
April

Gartenmarkt im Maxipark

, Beginn 11:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

BlumenLust und FrühlingsDuft                                               

Markttage für Gartenliebhaber

Wenn BlumenLust und FrühlingsDuft sich treffen, dann wird der Maxipark zum Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Im frühlingshaften Ambiente präsentieren rund achtzig unterschiedlichste Aussteller eine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt, von farbenprächtigen Sommerblumen, ausgefallenen Sträuchern und Gehölzen bis hin zu besonderen Gemüsepflanzen und Kräutern. Lassen Sie sich inspirieren und von kompetenten Fachleuten beraten. Das geschäftige Treiben wird natürlich auch durch kulinarische Gaumenfreuden für jeden Geschmack abgerundet, u.a. durch Kreationen aus Ölen, Senf und Marmeladen.

28.
April

Zauberhafte Welt der Orchideen – Verkaufsausstellung

, Beginn 11:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Eingebunden in den duftenden und blühenden Gartenmarkt gibt Ihnen die Spezialgärtnerei Röhl an allen Tagen in einer einfallsreich dekorierten Ausstellung einen Einblick in die faszinierende Welt der Orchideen.

28.
April

Mehr als nur ein Lied

, Beginn 18:00–19:30 Uhr
Gemeindehaus Rhynern

Ein Konzert - drei Themenbereiche. Lisa Frey (Sopran) und Andreas Frey (Klavier) nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die verschiedenen "Genres" der Musik. Der Liederabend beginnt mit Robert Schumanns Liederzyklus "Frauenliebe und Leben". Nach einer kurzen Pause (Snacks und Getränke werden angeboten) erklingen Highlights verschiedener Musicals. Zuletzt - nach einer weiteren Pause - erklingen Kunstlieder verschiedener Komponisten über das Thema Liebe.

Eintritt frei!

29.
April

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

29.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

29.
April

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

29.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

29.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

29.
April

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

29.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

29.
April

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

29.
April

FRAUENBILDNISSE - "Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan"

, Beginn 10:30–12:30 Uhr
Galerie Kley

Frauenbildnisse sind seit jeher ein klassisches Motiv in der bildenden Kunst. Ob elegant und sinnlich oder gar witzig und verspielt - in ihren Portraits, Aktdarstellungen und Rollenbildern widmen sich Künstlerinnen und Künstler den verschiedensten Darstellungsformen dieses facettenreichen Themas. In unserer Ausstellung zeigen wir Malereien, Zeichnungen und Grafiken, ebenso Fotografien und Skulpturen.

FRAUENBILDNISSE - „Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan“ (aus Goethes Faust II)

Eröffnung: Sonntag, 25. Februar 2018, um 11.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 25. Februar – 29. April 2018

Als Besonderheit zum Weltfrauentag am Donnerstag, den 8. März 2018, um 19.00 Uhr:

Die Autorin Barbara Beuys liest über starke Frauen in der Kunst.

In Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Akzente. Nähere Infos auf unserer Homepage (s. u.)

Eintritt frei!

29.
April

Gartenmarkt im Maxipark

, Beginn 11:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

BlumenLust und FrühlingsDuft                                               

Markttage für Gartenliebhaber

Wenn BlumenLust und FrühlingsDuft sich treffen, dann wird der Maxipark zum Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Im frühlingshaften Ambiente präsentieren rund achtzig unterschiedlichste Aussteller eine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt, von farbenprächtigen Sommerblumen, ausgefallenen Sträuchern und Gehölzen bis hin zu besonderen Gemüsepflanzen und Kräutern. Lassen Sie sich inspirieren und von kompetenten Fachleuten beraten. Das geschäftige Treiben wird natürlich auch durch kulinarische Gaumenfreuden für jeden Geschmack abgerundet, u.a. durch Kreationen aus Ölen, Senf und Marmeladen.

29.
April

Sammler-, Antik- und Trödelmarkt

, Beginn 11:00–16:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Jeden 4. Sonntag

Der Sammler-, Antik- & Trödelmarkt in den Zentralhallen Hamm hat sich seit 1978 zum Schnäppchen-Markt der Superlative entwickelt.

Um das besondere Flair des Marktes zu erhalten, werden hier weder Neuwaren noch Kleidung von den Händlern angeboten. Wenn die privaten Aussteller ihre Waren auf rund 4.000 Quadratmetern anbieten, strömen Tausende von Besuchern in die Zentralhallen.

Alle vier Wochen sonntags von 11.00 bis 16.00 Uhr erstreckt sich das Angebot von hochwertigem Trödel wie Schmuck, Silber, Porzellan, Möbel bis hin zum allgemeinen Haushaltströdel. Nicht gestattet ist der Verkauf von Bekleidung, Neuwaren und Kunsthandwerk.

3,00 € (ermäßigt 2,50 €)

29.
April

Offene Sonntagsführung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 11:30–12:30 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Jeden Sonntag um 11.30 Uhr (ohne Voranmeldung) können Sie bei uns eine Führung erleben. Ausnahmen an Feiertagen und bei Eröffnungen.

Führung durch die Sonderausstellung "Mumien. Traum vom ewigen Leben"

Museumseintritt zzgl. 3,00 Euro.

Keine Anmeldung erforderlich.

Eintritt: Sonderausstellung 9,00 Euro, ermäßigt 7,00 Euro,

Informationen zur Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild.

29.
April

Tropische Vielfalt im Schmetterlingshaus

, Beginn 14:00–16:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gehen Sie auf Tuchfühlung mit tropischen Pflanzen und Schmetterlingen im größten Schmetterlingshaus in NRW. Ein Experte des Grünen Klassenzimmers gibt Ihnen Informationen zu den tropischen Lebewesen und beantwortet Ihre Fragen.

Für Familien, ohne Anmeldung

Eintritt Park + Schmetterlingshaus

29.
April

Luther und die Bilder

, Beginn 18:00–19:30 Uhr
ThomasKulturKirche Hamm

Vortrag von Dr. h.c. Andreas Mertin (Hagen)

Eintritt frei!

30.
April

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

30.
April

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

30.
April

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

30.
April

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

30.
April

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

30.
April

Gartenmarkt im Maxipark

, Beginn 11:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

BlumenLust und FrühlingsDuft                                               

Markttage für Gartenliebhaber

Wenn BlumenLust und FrühlingsDuft sich treffen, dann wird der Maxipark zum Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Im frühlingshaften Ambiente präsentieren rund achtzig unterschiedlichste Aussteller eine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt, von farbenprächtigen Sommerblumen, ausgefallenen Sträuchern und Gehölzen bis hin zu besonderen Gemüsepflanzen und Kräutern. Lassen Sie sich inspirieren und von kompetenten Fachleuten beraten. Das geschäftige Treiben wird natürlich auch durch kulinarische Gaumenfreuden für jeden Geschmack abgerundet, u.a. durch Kreationen aus Ölen, Senf und Marmeladen.

30.
April

Hörberatung

, Beginn 15:00–16:30 Uhr
Geschäftsstelle des Kreisverbandes DIE LINKE. Hamm

Eine Beratung für Menschen mit Hörbehinderung findet an jedem letzten Montag im Monat von 15 bis 16.30 Uhr in den Räumen des Kreisverbandes DIE LINKE. Hamm, Oststraße 48, statt. Margot Kohlhas-Erlei, selbst hochgradig schwerhörig, hat jahrelang eine Selbsthilfegruppe von Menschen mit einer Hörbehinderung geleitet. Aufgrund ihrer Erfahrung wird sie kompetent und empathisch Interessierte mit relevanten Informationen versorgen.

Eintritt frei

30.
April

Sweety Glitter & The Sweethearts

, Beginn 20:00–22:30 Uhr
Maximilianpark Hamm

mit anschließender Tanz in den Mai Party in der „Maxigastro“

Sweety Glitter & The Sweethearts

mit anschließender Tanz in den Mai-Party in der Maxigastro

30 Jahre Sweety Glitter feiert das schrille Quintett mit einer Glam-Rock-Revue.

Nummer 1-Hits aus den 60er, 70er und 80er Jahren bringen das Publikum zum Feiern. Sweety Glitter haben schon im Vorprogramm von Status Quo, Deep Purple oder Chuck Berry gespielt.

01.
Mai

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

01.
Mai

zentrale DGB Maikundgebung Hamm

, Beginn 00:00 Uhr
Martin-Luther-Viertel

DGB Kundgebung "Vielfalt.Gerechtigkeit.Solidarität"mit Familienfest

01.
Mai

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

01.
Mai

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–13:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

01.
Mai

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

01.
Mai

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

01.
Mai

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

01.
Mai

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft auf uns aus. Mumifizierte Körper von Menschen und Tieren zeigen uns, dass das Leben vergänglich ist. Sie konfrontieren uns mit der eigenen Sterblichkeit. Aber Mumien zeigen uns auch, dass Körper über Jahrtausende erhalten bleiben können.

Unsere Sonderausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise um die Welt – auf den Spuren von Mensch und Tier. Jede Mumie erzählt ihre eigene Geschichte. Spezialisten unterschiedlichster Disziplinen arbeiten mit modernsten Methoden daran, diese Geheimnisse zu lüften und wir erhalten dadurch einen weiten Blick in längst vergangene Kulturen. 

Entdecken Sie bei uns: 

-seltene Ausstellungsstücke

-3D – animierte Untersuchungsergebnisse zu den ausgestellten Mumien

-Mumien von Menschen und Tieren aus aller Welt

-unterschiedliche Arten der Mumifizierung

-und vieles mehr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

 

Eintrittspreise (inklusive der Dauerausstellung): 

Erwachsene: 9,00 Euro

Ermäßigungsberechtigte/ Jugendliche ab 16 Jahre: 7,00 Euro

Kinder bis 15 Jahre: 5,00 Euro

Familienkarte: 23,00 Euro (2 Erwachsene zzgl. eigene Kinder/Jugendliche)

Schulklassen und Kindergartengruppen: 5,00 Euro pro Teilnehmer (ggf. zzgl. Führung)

Mitglieder des Museumsvereins: Eintritt frei

 

Eine Ausstellung des Gustav-Lübcke-Museum Hamm in Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (rem).

ldee und Konzeption:

Prof. Dr. Alfried Wieczorek (rem) und Dr. Wilfried Rosendahl (rem).

Gesamtleitung: Dr. Wilfried Rosendahl (rem).

01.
Mai

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

01.
Mai

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

01.
Mai

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

01.
Mai

Gartenmarkt im Maxipark

, Beginn 11:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

BlumenLust und FrühlingsDuft                                               

Markttage für Gartenliebhaber

Wenn BlumenLust und FrühlingsDuft sich treffen, dann wird der Maxipark zum Treffpunkt für alle Gartenliebhaber. Im frühlingshaften Ambiente präsentieren rund achtzig unterschiedlichste Aussteller eine außergewöhnliche Pflanzenvielfalt, von farbenprächtigen Sommerblumen, ausgefallenen Sträuchern und Gehölzen bis hin zu besonderen Gemüsepflanzen und Kräutern. Lassen Sie sich inspirieren und von kompetenten Fachleuten beraten. Das geschäftige Treiben wird natürlich auch durch kulinarische Gaumenfreuden für jeden Geschmack abgerundet, u.a. durch Kreationen aus Ölen, Senf und Marmeladen.

01.
Mai

Dampfbahn der Hammer Modell- und Gartenbahnfreunde e.V.

, Beginn 13:00–17:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Fahrtag

Nähe südeingang

Kein Fahrbetrieb bei Dauerregen

01.
Mai

Tropische Vielfalt im Schmetterlingshaus

, Beginn 14:00–16:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gehen Sie auf Tuchfühlung mit tropischen Pflanzen und Schmetterlingen im größten Schmetterlingshaus in NRW. Ein Experte des Grünen Klassenzimmers gibt Ihnen Informationen zu den tropischen Lebewesen und beantwortet Ihre Fragen.

Für Familien, ohne Anmeldung

Eintritt Park + Schmetterlingshaus

02.
Mai

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

02.
Mai

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

02.
Mai

Bewegung ist Leben

, Beginn 10:00–11:15 Uhr
Sporthalle Hanse Kolleg

Fortlaufendes, wöchentliches Bewegungsangebot für Menschen mit und ohne Demenz in Kooperation mit dem Verein "MOVERE", Verein für Psychomotorik e. V.

02.
Mai

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

02.
Mai

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

02.
Mai

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

02.
Mai

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

02.
Mai

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

02.
Mai

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

02.
Mai

SV Westfalia Rhynern - Wuppertaler SV

, Beginn 19:00–22:00 Uhr
EVORA Arena

Fußball-Regionalliga West, Nachholspiel vom 22. Spieltag

Eintritt: 8,00 Euro/6,00 Euro/4,00 Euro

02.
Mai

Eröffnung FabelFrühling 2018: "Nichts muss bleiben, wie es war"

, Beginn 19:30–00:00 Uhr
Lesecafé der Zentralbibliothek, Heinrich-von-Kleist-Forum

„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten“, wusste schon der Theologe Thomas von Aquin (1225 - 1274). Natürlich lieben auch wir all‘ die guten Dinge, die uns unser Festival in den zurückliegenden drei Jahren gebracht hat: allem voran ein treues Publikum und die Unterstützung der Zentralbibliothek als Veranstalter (und die Gelegenheit, das „Lesecafé“ für unsere Premiere zu nutzen).

Auf der anderen Seite haben wir uns in den letzten Monaten ins Zeug gelegt, um wieder eine Reihe an- und aufregend neuer Veranstaltungen für Sie zu organisieren. Neue Geschichten an neuen Orten, vorgetragen von (zum Teil) neuen Akteuren.

Schließlich ist auch die Veränderung ein wesentliches Merkmal von Märchen: Frösche werden Prinzen, aus Menschen Schwäne, Esel, Enten (oder was sonst noch kreucht und fleucht), auch der Dumme wird einmal klug und der vermeintlich Überlegene wird eines Besseren belehrt. Welche spannenden, gravierenden, dramatischen oder skurrilen Veränderungen die Charaktere in den Märchen und Geschichten durchmachen, erfahren Sie in unserer 4. FabelFrühling-Premiere.

Es wird ein kleines Catering angeboten.

Eintritt frei, Spenden willkommen!

03.
Mai

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

03.
Mai

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–14:00 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

03.
Mai

Wochenmarkt an der Pauluskirche

, Beginn 08:00–13:30 Uhr
Marktplatz an der Pauluskirche

Der Wochenmarkt an der Pauluskirche ist der Ort für Frische und Qualität sowie Treffpunkt in der Hammer Innenstadt. An drei Tagen in der Woche (Dienstag, Donnerstag und Samstag) bieten bis zu 48 Marktbeschicker ihre Produkte an.

www.hamm.de/wochenmarkt

03.
Mai

„Alltagsmenschen“ von Christel Lechner

, Beginn 09:00–21:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Die „Alltagsmenschen“ sind wieder zu Gast im Maxipark

Christel Lechners Betonfiguren tanzen, schwatzen und genießen einmal mehr die gemütliche Atmosphäre in Hamm

Ab Samstag, 14. April ist es endlich soweit: Im Hammer Maximilianpark können die Besucher täglich den liebenswerten Figuren von Christel Lechner begegnen und sich von den lächelnden Betonfiguren verzaubern lassen. Sie sind nicht aus Fleisch und Blut, laufen keinen Modetrends oder Schönheitsidealen hinterher, besetzen aber dennoch zahlreiche Innenstädte, bewohnen Parkflächen und sind auch im Stadtbild von Hamm als liebgewonnene Mitmenschen nicht mehr wegzudenken: Die „Alltagsmenschen“ der Künstlerin Christel Lechner.

Rund 70 lebensgroße Figuren bevölkern an circa zwanzig Standorten in diesem Sommer das ehemalige Landesgartenschaugelände. Bereits in 2012 und in 2013 hatten die Besucher des Maximilianparks das Vergnügen, denn in beiden Jahren waren die Betonskulpturen der Wittener Künstlerin Christel Lechner „Alltagsmenschen“ zu Gast und bereicherten während der Saison das Parkgeschehen. „Aufgrund der positiven Erfahrungen freuen wir uns sehr, dass wir nun in diesem Sommer einmal mehr so liebgewordene Gäste bei uns begrüßen dürfen“, so Geschäftsführer Jörg Rogalla.

Christel Lechner entwirft lebensgroße Betonfiguren, deren Vorbild reale Menschen sind, wie man ihnen tagtäglich begegnet. Liebenswert an den Figuren ist ihre zumeist üppige Leibesfülle, aufgrund derer sie nicht unbedingt dem gängigen Schönheitsideal entsprechen – doch der alltägliche Mensch im Alltag ist eben nicht perfekt. Bei der Präsentation im Maximilianpark soll in diesem Sommer das Thema „Heimat“ allgegenwärtig sein und die Figuren in alltäglichen Situationen zeigen.

Der Entstehung der einzelnen Szenen, denn einzelne Figuren findet man eher selten, geht die genaue Beobachtung von Menschen in Christel Lechners Umgebung voraus. Von dem Entwurf über die Gestaltung bis zur Fertigstellung vergehen 2 Monate. Die Figuren sind zwischen 1,70 m und 2,50 m groß. Christel Lechner liegt es fern sozialkritische Aspekte anzusprechen. Die Künstlerin möchte mit ihren vielschichtigen Inszenierungen einerseits nachdenklich machen, andererseits aber auch zum Schmunzeln einladen, da die Figuren uns eine Art Spiegel sind, der uns mit einem Augenzwinkern unser eigenes Bild zurückwirft.

Christel Lechner zieht es vor, ihre Figuren im öffentlichen Raum, also dort, wo die Menschen ihren Alltag erleben, zu seigen. Damit bietet der Maximilianpark den „Alltagsmenschen“ eine perfekte Kulisse. Eben diese wird Christel Lechner nicht nur mit bereits bestehenden, sondern auch mit eigens für die Parkkulisse geschaffenen Inszenierungen bereichern.

Die Open-Air-Ausstellung „Alltagsmenschen“ ist von Samstag, 14. April bis Sonntag, 4. November 2018 täglich während der normalen Parköffnungszeiten zu sehen. Es gilt der reguläre Parkeintritt.

03.
Mai

Sonderausstellung: "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Am 03. Dezember 2017 um 11.30 Uhr eröffnet das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm seine große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben".

Mumien üben eine große Faszination und Anziehungskraft aus, obwohl sie schaurig sind und nicht immer einen schönen Anblick bieten. Die gut erhaltenen Körper von Menschen und Tieren zeigen, dass das Leben zwar vergänglich ist, der Leib aber über Jahrtausende erhalten bleiben kann. Dadurch versinnbildlichen Mumien den Traum vom ewigen Leben. Darüber hinaus gewähren sie uns einen Einblick in längst vergangene Zeiten und berichten im Spiegel der Anthropologie und Kulturwissenschaft über ihr einstiges Dasein. Vom 03.12.2017 bis zum 17.06.2018 lädt die große Sonderausstellung "Mumien. Der Traum vom ewigen Leben" im Gustav-Lübcke-Museum Hamm zu einer Begegnung mit diesen besonderen Zeugen der Vergangenheit ein. Jede Mumie erzählt ihre Geschichte, manchmal sogar von dramatischen Ereignissen.

Lange wurden nur die konservierten Leichname aus dem alten Ägypten als "Mumien" bezeichnet. Heute wird jeder Körper mit erhaltenen Weichteilen, Haut oder Haaren so genannt, da bei einer Mumie der Verfallsprozess nach dem Tod aufgehalten oder verhindert wurde. Dies kann durch natürliche Umstände eingetreten oder künstlich herbeigeführt worden sein. Naturmumien entstehen ohne das Eingreifen des Menschen. Die Körper sind unabsichtlich erhalten geblieben, da sie in Naturräumen starben. Durch unterschiedliche Gegebenheiten wurde die Verwesung mehr oder weniger verhindert. Die Mumien aus Wüstengebieten, Höhlen, Eis, Salz und Moore verdeutlichen anschaulich diesen Prozess.

Von diesen natürlichen Konservierungen unterscheidet sich die Erhaltung des Körpers, die bewusst durch den Menschen hervorgerufen wurde. Künstliche Mumifizierung ist ein altbekanntes Phänomen auf der ganzen Welt und Mumien werden auf allen Kontinenten gefunden. Die Ausstellung stellt bei eine Gang durch die Kulturen die unterschiedlichen Mumifizierungstechniken in Ägypten, Asien, Ozeanien, Südamerika und Europa gegenüber. Die Gründe für Mumifizierungen sind vielfältig und kulturell unterschiedlich. So konnte die Notwendigkeit bestehen einen Körper für eine lange Aufbewahrung oder das spätere Begräbnis zu konservieren. Ebenso konnte das Wachhalten des Gedenkens an den Toten ausschlaggebend sein. Oder der Glaube an ein Weiterleben, für das die Erhaltung des Körpers Bedingung war, gab den Anlass für die gewollte Mumifizierung.

Diese Ausstellung basiert auf einer von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim konzipierten Wanderausstellung, die erstmals 2007 mit großem Erfolg gezeigt wurde. Es handelt sich um die bis dahin größte Mumienaustellung der Welt. Anlass für die Konzeption der Ausstellung waren die bahnbrechenden Forschungsergebnisse des German Mummy Projects in Mannheim, in dem Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen mit modernsten Untersuchungsmethoden daran arbeiten, die Geheimnisse der Mumien zu lüften. Dadurch werden wichtige Erkenntnisse über Lebensgewohnheiten, Krankkeiten und Bestattungsriten längst vergangener Kulturen gewonnen. 3D-Animationen setzen diese neuen Untersuchungsergebnisse ausdrucksvoll ins Bild. Mit dieser Ausstellung feiert das Gustav-Lübcke-Museum das 25-jährige Bestehen des Neubaus an der Neunen Bahnhofstraße. 1993 wurde das Haus mit einer großen Ägypten-Präsentation eröffnet. Daran knüpft diese Schau an und schlägt gleichzeitig den Bogen zum Sammlungsschwerpunkt Ägypten: Die berühmte Hammer Mumie war 1886 das erste Exponat der heute größten ägyptischen Sammlung im Ruhrgebiet.

Eintritt in die Sonderausstellung: 9,00 Euro, ermäßigt 7,50 Euro

03.
Mai

RUW - Zuchtviehauktion

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Bei der monatlichen Zuchtviehversteigerung der Rinder-Union West in Westfalen-Lippe in den Zentralhallen in Hamm werden Holstein Tiere der Farbkategorien Rot und Schwarz angeboten. Da sind potentielle Käufer auf der Suche nach passenden Hochleistungstieren, Züchter hoffen auf gute Verkaufserlöse durch das gegenseitige Hochschaukeln der Bieter. Aus dem Verbandsgebiet in der drei Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland werden Kälber, Färsen, Kühe oder auch Bullen geboten.

freier Eintritt

03.
Mai

Gemeinschaftliche Ausstellung „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Gemeinschaftliche Ausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk

„die zwei wege“

Ausstellungseröffnung: Sonntag 4.3.2018, 11.00 Uhr

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. „Wenn ich mich vor die leere Leinwand setze, entdecke ich jedes Mal aufs Neue die ganze Farbpalette einer Landschaft“, so die Künstlerin. Ihre Beobachtungen, Inspirationen und Gefühle setzt sie in Farbigkeit um. Ähnlich geht sie mit der Poesie, der Keramik und der Zeichnung um. Ewa Ratajczyk absolvierte die staatliche Schule für Bildende Kunst in Kolo, die sie mit einem Diplom in Design abschloss. Heute arbeitet sie als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik an der staatlichen Schule für Bildende Kunst in Kalisz. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In Ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Bogusława Krassowska-Kowalczyk ist Absolventin der Universität von Adama Mickiewicza in Posen, Zaklad Wychowania Plastyczny in Kalisz. Sie leitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz. Im Jahr 2011 erhielt sie die Medaille der Nationalen Bildungskommission.

03.
Mai

Playmobil die Familienausstellung, Sammlung Oliver Schaffer

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Playmobil – Die Familienausstellung mit neuen Themen

Sammlung Oliver Schaffer

Täglich 10.00 -18.00 Uhr

Elektrozentrale

Der Hamburger Künstler Oliver Schaffer verwandelt renommierte Museen in fantasievolle Spielzeug-Landschaften und zeigte bereits einen Teil seiner Sammlung im Westflügel des Louvre. Er besitzt mit mehr als 20.000 Figuren und über 100.000 Einzelteilen die größte PLAYMOBIL-Schausammlung der Welt. In der Elektrozentrale des Maxiparks entführt er in diesem Sommer die Besucher in die Welt der alten Ägypter bzw. Römer und zeigen wie Indianer, Eskimos, Kelten und Wikinger lebten. Groß und Klein gehen auf Entdeckungsreise nach Afrika, Indien, Persien, ins Reich der Inka nach Südamerika und tauchen ein, in die Welt der stolzen Samurai –Krieger. Auf der unteren Ebene der Elektrozentrale erleben vier Superhelden auf der ganzen Welt spannende Abenteuer. Actionreich in Szene gesetzt, kämpft Flamic, einer der Helden aus dem Hause Playmobil, mit seinen Freunden gegen Drachen oder Piraten, mutig wenden die Superhelden böse Gefahren ab und nehmen Herausforderungen aller Art an.

Gruppenangebote für Kindergarten, Schule und Kindergeburtstage.

03.
Mai

Studioausstellung: "Hamm – mit Hölschers Augen ...."

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hamm – mit Hölschers Augen und mit dem Fotoobjektiv von Jürgen Post

Vom 25. Februar bis zum 2. September 2018 zeigt das Gustav-Lübcke-Museum eine Ausstellung zum Leben und Werk des Künstlers Theo Hölscher (1895-1966). Hölscher lebte von 1923 bis 1944 in Hamm, wo er als Kunsterzieher am Realgymnasium (Vorläufer des heutigen Märkischen Gymnasiums) unterrichtete. Während dieser Zeit hat er eine Fülle von Kunstwerken – zumeist im Stil der neuen Sachlichkeit – geschaffen, die Motive aus Hamm und der Umgebung zeigen. Insbesondere diese Arbeiten, die die unverwechselbare Handschrift des Künstlers tragen, machten ihn weit über die Stadt hinaus bekannt. Im Jahr 1927 gründete Theo Hölscher gemeinsam mit dem Kunsthistoriker Dr. Heinrich Ossenberg, der am Gustav-Lübcke-Museum tätig war, in Hamm eine Künstlergemeinschaft: „Junges Westfalen“.

Für Hölscher, der auch gern Architekt geworden wäre, waren bauliche Strukturen städtischer Gebäude von herausragender Bedeutung. Dabei setzte er immer wieder das Stadtbild, die Industrie und die Technik ins Bild. Er kann daher als Porträtist der Industriestadt Hamm in den Zwischenkriegsjahren gelten. Die Ausstellung zeigt aus dem facettenreichen Oeuvre Hölschers vorwiegend die Arbeiten, mit denen er Hamm als Ort der Technisierung charakterisiert, also mit Brücken, Zechen, Hinterhäusern oder Kanalbau. Diese Arbeiten zeigen eine Bestandsaufnahme der modernen Stadt Hamm der 1920er Jahre und sind daher für die stadtgeschichtliche Betrachtung besonders wertvoll.

Jürgen und Heike Post sind gleichsam auf Hölschers Spuren gewandert und haben die mühevolle Aufgabe auf sich genommen, die von Hölscher dargestellten Orte zu finden und möglichst aus gleicher, aber heutiger Perspektive fotografisch festzuhalten. Dabei sind frappierende Aufnahmen gelungen. Von manchen Motiven ist heute keine Spur mehr vorhanden – wie etwa vom Solebohrturm in Werries –, andere Orte haben sich so sehr gewandelt, dass sie kaum wiederzuerkennen sind. So zeigt Ausstellung ein historisches und zugleich ein aktuelles Porträt der Stadt, sie informiert über die Biografie des Künstlers und beleuchtet die eigene Ausdrucksform Hölschers in zahlreichen Beispielen seiner Werke.  

Der Künstler Theo Hölscher ist überregional bedeutend, seine Werke sind in zahlreichen Museen vertreten, er pflegte rege Ausstellungsaktivitäten. 1991 konnte das Museum von Annemarie Hölscher, Theo Hölschers Witwe, den Nachlass des Künstlers übernehmen. Das Haus bewahrt derzeit fast 600 Arbeiten des Künstlers, darunter auch Skizzen. Die Ausstellung nimmt sich der Aufgabe an, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt den Bestand des Gustav-Lübcke-Museums näher zu bringen; die Auswahl aus der Überfülle richtete sich nach stadtgeschichtlichen Kriterien. Nicht zuletzt durch die aktuellen Fotos von Jürgen Post, die sich den Motiven Hölschers annähern, wird deutlich, wie sehr sich die Stadt Hamm in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

03.
Mai

Gemeinschaftsausstellung der polnischen Künstlerinnen Ewa Ratajczyk und Boguslawa Krassowska Kowalczyk „die zwei wege“

, Beginn 10:00–18:00 Uhr
Maximilianpark Hamm

Ausstellungseröffnung: Samstag, 3. März 2018, 11.00 Uhr Glaselefant

Die Bilder der polnischen Künstlerin Ewa Ratajczyk sind geheimnisvoll und tief. Sie absolvierte die staatliche Schule für bildende Kunst in Kolo und arbeitet heute als Lehrerin für Malerei, Bildhauerei und Keramik. Sie ist nicht nur eine talentierte Malerin, sondern auch eine anerkannte Dichterin (Schriftstellerin).

Boguslawa Krassowska Kowalczyk, ebenfalls eine polnische Künstlerin aus Kalisz, wird gemeinsam mit ihr im Glaselefanten ausstellen und „die zwei wege“ gehen. Für die Künstlerin ist seit vielen Jahren die Bibel die Hauptinspiration. In ihren Gemälden haben Farben, Zeichen und Symbole die Hauptbedeutung. Boguslawa Krassowska Kowalczyk keitet ein Kunstatelier und eine Galerie im Jugendkulturzentrum in Kalisz.

03.
Mai

Kabinettausstellung: "Hann Trier – Das Wandern"

, Beginn 10:00–17:00 Uhr
Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Hann Trier (1915-1999) gehört jener Generation an, die nach 1945 ersehnte, der Kunst ihre Freiheit zurückzugeben. Als einer der wichtigsten Repräsentanten der abstrakten Malerei entwickelte er eine persönliche, unverwechselbare und eigenwillige Handschrift, die durch Spontaneität, Rhythmik und Emotionalität gekennzeichnet ist. Seine »tänzerische peinture« vermochte der Künstler vor allem durch sein beidhändiges Malen zum Ausdruck zu bringen. Die Kabinettausstellung verdankt ihren Titel dem vierteiligen Gemälde »Das Wandern« von 1981, das dem Gustav-Lübcke-Museum als Geschenk übereignet wurde. Nicht nur dieses Werk, sondern auch die ausgestellten Papierarbeiten, Druckgrafiken sowie das seidene Cocktailkleid veranschaulichen Hann Triers typische Arbeitsweisen mit Bewegung und Gestik.

 

Es gelten die Eintrittspreise zur Dauerausstellung:

5,00 Euro bzw. 2,50 Euro ermäßigt, Kinder bis 15 Jahre frei

03.
Mai

Die kleine Raupe Nimmersatt

, Beginn 15:00–00:00 Uhr
Bezirksbücherei Herringen

Die kleine Raupe Nimmersatt ist ein Klassiker der Kinderliteratur. Wenn sich der Vorhang im Erzähltheater Kamishibai hebt, dann erleben die jungen Zuschauer, wie sich die kleine Raupe Bild für Bild durch einen riesigen Berg von Leckereien frisst, bis sie endlich satt ist, sich einen Kokon baut und sich nach zwei Wochen des Wartens in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt. Eine der schönsten und erfolgreichsten Bilderbuchgeschichten, bei der die Kinder en passant Wochentage, Früchte, Zahlen und das Wunder der Metamorphose in der Natur kennenlernen.

Die Geschichte wird von Kirstin Hasselmann vorgeführt und richtet sich an Kinder ab 3 Jahren. Es ist eine vorherige Anmeldung in der Bezirksbücherei erforderlich.

03.
Mai

Berufsbegleitend studieren mit und ohne Abitur

, Beginn 16:00–17:30 Uhr
Agentur für Arbeit Hamm

Wer neben seinem Beruf oder als Studentin oder Student nicht in eine andere Stadt ziehen möchte, für den könnte ein Fernstudium die richtige Wahl sein.

Auch ohne Hochschulreife ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Zugang zum Studium möglich.

Ausführlich Informationen zum Studienangebot der FernUniversität in Hagen erhalten Sie in dieser Veranstaltung.

Eintritt frei

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

03.
Mai

Vorlesestunde in der Bezirksbücherei

, Beginn 16:30–17:30 Uhr
Bezirksbücherei Bockum-Hövel

Jeden ersten Donnerstag im Monat findet in der Bezirksbücherei Bockum-Hövel eine Vorlesestunde für Kinder von 5 bis 10 Jahren statt. Die Vorleseaktion wird von einer ehrenamtlichen Helferin, Frau Kownatzki, vorbereitet und durchgeführt. In der Regel wird nach dem Vorlesen noch zusammen mit den Kindern gemalt.

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Personen, die Interesse daran haben, ehrenamtlich in der Bezirksbücherei vorzulesen, können sich direkt mit Frau Sieberg in Verbindung setzen.

03.
Mai

Vorlesestunde in der Bezirksbücherei

, Beginn 16:30–17:30 Uhr
Bezirksbücherei Bockum-Hövel

Jeweils am ersten Donnerstag im Monat finden in der Bezirksbücherei Bockum-Hövel Vorlesestunden für Kinder von 5 bis 10 Jahren statt. Die Vorleseaktion wird von einer ehrenamtlichen Helferin individuell vorbereitet.

Die Teilnahme ist kostenlos! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Personen, die Interesse daran haben, ehrenamtlich in der Bezirksbücherei vorzulesen, können sich direkt mit Frau Sieberg in Verbindung setzen.

03.
Mai

Macbeth: Royal Opera House

, Beginn 19:00–22:30 Uhr
Cineplex

Giuseppe Verdis Oper nach Shakespeares Tragödie aus dem Londoner Covent Garden!

Verdis lebenslange Liebe zu Shakespeares Werken begann mit Macbeth, einem Stück,das er für 'eine der größten Schöpfungen der Menschheit' hielt. Mit seinem Librettisten Francesco Maria Piave machte sich Verdi auf den Weg, 'etwas Besonderes' zu schaffen.

Ihr Erfolg wird in jedem Takt einer Partitur deutlich, die Verdi von seiner dramatischsten Seite zeigt, voller dämonischer Energie. Der Feldherr Macbeth kämpft auf der Seite des schottischen Königs - doch als ihm eine Gruppe Hexen prophezeit, er werde selbst König, animiert rücksichtsloser Ehrgeiz ihn und seine Frau zu furchtbaren Taten. Mord macht Macbeth zum König, Intrigen und Schlächtereien kennzeichnen seine kurze, dem Untergang geweihte Herrschaft. Die Hexen machen eine weitere Vorhersage, die sich ebenfalls bewahrheitet:

Macbeth und seine Dame kommen ums Leben, und Gerechtigkeit wird wiederhergestellt. Phyllida Lloyds Produktion von 2002 für die Royal Opera ist farbenreich, durchwirkt von Schwarz, Rot- und Goldtönen.

Die Hexen, die sich der Bühnenbildner Anthony Ward als merkwürdige Kreaturen mit scharlachroten Turbanen vorstellt, sind ständig gegenwärtige Mittler des Schicksals. Lloyd schildert Macbeths Kinderlosigkeit als die düstere Traurigkeit, die hinter den schrecklichen Taten lauert. Die Produktion der Royal Opera verwendet Verdis überarbeitete Pariser Fassung von 1865 mit Lady Macbeths fesselnder Arie 'La luce langue'.

Mehr Infos unter:

https://www.cineplex.de/film/royal-opera-house-2017-18-macbeth/346004/hamm/

Tickets an der Kinokasse & Online

Eintrittspreise: 24,00 €, ermäßigt 21,00 €, Kinder (bis 13 J.,) 15,00 €, Gruppe (ab 12 Pers.) 16,00 €

04.
Mai

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

, Beginn 00:00 Uhr
Zentralhallen Hamm

Innovativ, fremdartig, temporeich, anders!

Zirkus des Horrors mit neuer Show auf Deutschland-Tournee

Nach sensationellen Erfolgen in allen deutschen Großstädten geht der ZIRKUS DES HORRORS 2018 mit seiner neuen Show „ASYLUM – Das Irrenhaus“ auf große Deutschland-Tour und gastiert schon bald ganz in Ihrer Nähe!

Der gesamte, gigantische Zeltkomplex vom Zirkus des Horrors verwandelt sich in ein Irrenhaus voller außergewöhnlicher Künstler. „ASYLUM“ vereint artistische Spitzenleistungen, körperliche Einmaligkeiten und irrwitzige Comedy zu einer einzigartigen, spektakulären Show. Staunen Sie über Artisten, die das Unglaubliche zelebrieren, lachen Sie über schräge Comedy und erleben Sie die Unterhaltungsform Zirkus neu inszeniert.

ASYLUM ist Innovativ, fremdartig, temporeich, anders. Alles dreht sich um den renommierten italienischen Psycho-Forscher Professore Salvatore dei Morti, der mit seinen haarsträubenden Behandlungsmethoden bisher fast ausschließlich auf Unverständnis und Missachtung stieß. Dei Morti erhofft sich, seine Methoden mit dem Zirkus des Horrors in allen Städten propagieren zu können und dadurch seinen Durchbruch zu erringen… Er will beweisen, dass der Fortschritt in der modernen Medizin ungeahnte Möglichkeiten bietet. Er lässt Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen und Todgeglaubte wieder tanzen!

In Professore die Mortis „ASYLUM“ werden Wunder wahr! Drum treten Sie ein, und werden Teil dieser wunderbaren Anstalt, die sich jetzt im Zirkus des Horrors präsentiert!

Freuen Sie sich auf eine völlig neue, komplett durchgestylte Show und erleben Sie Nervenkitzel und Gänsehaut pur. Doch Vorsicht: Der Besuch ist nichts für schwache Nerven und niemand wird ihn je vergessen…

04.
Mai

SaunaNacht

, Beginn 20:00–01:00 Uhr
Maximare Erlebnistherme Bad Hamm

Auch 2018 gibt es wieder am ersten Freitag im Monat die SaunaNacht im Maximare. Wie immer von 20 - 1 Uhr. Ab 22:15 Uhr ist FKK baden im 33°C warmen Außensolebecken möglich. Es gelten die normalen Eintrittspreise. Das Motto wird demnächst verraten.

Eintrittspreis: 23,00 €